Filip Fischer

SPD Mülheim an der Ruhr

Auerstr. 13

45468 Mülheim an der Ruhr
Ihr Kandidat für Dümpten-Süd ist Filip Fischer. Als einziges Kind gehörloser Eltern wurde es ihm praktisch in die Wiege gelegt, sich – auch für andere – Gehör zu verschaffen. Migrationshintergrund und die langjährige Erwerbslosigkeit seiner Eltern haben Filip zwar Steine in den Weg gelegt, aber mit ihrer Hilfe hat er gelernt Hürden zu nehmen und was es heißt solidarisch zu sein.
Sich mit vermeintlich Schwächeren für eine solidarische Gesellschaft einzusetzen zu können, ist für Filip Selbstverständlichkeit und zugleich Privileg. Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten bei AWO, CVJM, DPSG, DGB oder auch im Karneval habe er viele engagierte Freund*innen gefunden und spannende Erfahrungen machen dürfen. Verantwortung zu übernehmen, den Überblick zu behalten und politisch zu handeln konnte Filip als Schüler*innensprecher, Vorsitzender des Jugendstadtrates, als kooptiertes Mitglied in Ratsausschüssen oder auch als Vorstand in diversen Vereinen lernen.
Wichtig dabei ist ihm immer gemeinschaftlich in Bewegung zu bleiben und über den eigenen Tellerrand zu blicken. Den Wert „sozialer Gerechtigkeit“ habe Filip selbst erlebt. Nach der verlorenen Bundestagswahl 2013 hat er sich deshalb entschieden, der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands beizutreten und für mehr soziale Gerechtigkeit zu streiten. Nach einigen Jahren Parteiarbeit (u.a. als stellv. Vorsitzender des Ortsverein Dümpten) und einigen spannenden Wahlkämpfen möchte er sich nun auch – direkt und solidarisch – für die Mülheimer SPD im Rat der Stadt engagieren.
Seine Schwerpunkte im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr setzt Filip bei sozialer Gerechtigkeit, Inklusion und Integration sowie Bürger*innenbeteiligung:
Bürger*innen Politik näher bringen und beteiligen: Das sich immer mehr gerade junge Menschen von Politik abwenden, erlebt Filip auch in seinem persönlichen Umfeld. Hier erlebt er aber ebenso, dass die Menschen weiterhin an politischen Themen interessiert sind. Ihnen fehlt oft der direkte Bezug zu ihrem Alltag oder der direkte Kontakt zu „den Politiker*innen“. Als Mitglied des Rates sehe ich mich als Dialogpartner, Übersetzer und Sprachrohr gerade auch für die, die sonst nicht gehört werden ein.
Soziale Gerechtigkeit, Inklusion und Integration: Selbstverständlich verschieden sein zu können ist ein schönes Ziel. Gerade für die Kommune ist es aber auch eine ständige Herausforderung, die hierzu notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Benachteiligungen abzubauen, Chancen zu schaffen und Gemeinschaften zu bilden. Als Mitglied des Rates sieht Filip es als seine Aufgabe an, insbesondere für die gesellschaftlich Benachteiligten seine Stimme zu erheben.
Filip sagt ganz klar: „Starke Nachbarschaften leben von Solidarität – dafür steht die SPD, dafür setze ich mich ein.“
Wenn auch Ihnen der Papenbusch und Bottenbruch am Herzen liegt, dann wählen Sie Filip für den Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr am 13. September.